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Die neuen Führungsriege der Raiffeisenbank Montfort: Richard Erne, Karl Loacker, Stefan Vetter, Klemens Heinzle, Andreas Spiegel und Roland Marte.

Startschuss für neue Raiffeisenbank Montfort

29. September 2020 | 08:01 Autor: ikp Vorarlberg Vorarlberg

Rankweil (A) Ab sofort firmieren die ehemaligen Raiffeisenbanken Feldkirch, Rankweil und amKumma unter „Raiffeisenbank Montfort". Die neue Bank wurde am 25. September ins Firmenbuch eingetragen. Die Fusion erfolgt rückwirkend per 31. Dezember 2019. Als Genossenschaftsbank engagiert sich die Raiffeisenbank Montfort auch weiterhin für die Region: Über die Raiffeisen Montfort Stiftung erhalten dieses Jahr alle Krankenpflegevereine im Tätigkeitsgebiet der Raiffeisenbank Montfort eine Spende.

Ab sofort firmiert die aus den Raiffeisenbanken Feldkirch, Rankweil und amKumma zusammengeschlossene neue Bank als „Raiffeisenbank Montfort". Denn die Verschmelzung ist seit 25. September 2020 im Firmenbuch eingetragen und tritt rückwirkend mit 31. Dezember 2019 in Kraft „Wir haben am 4. September von der Österreichischen Finanzmarktaufsicht die Bestätigung für die Verschmelzung erhalten", informiert Stefan Vetter, der zusammen mit Klemens Heinzle, Andreas Spiegel und Richard Erne das Vorstandsteam der Raiffeisenbank Montfort bildet. Die Direktoren der ehemaligen Raiffeisenbank Rankweil, Karl Loacker und Roland Marte, gehen zum Zeitpunkt der Fusion in Altersteilzeit und begleiten die Vorstände bis zu ihrer Pensionierung im September 2023.

Auf die Kunden der ehemaligen Raiffeisenbank Rankweil und der Raiffeisenbank amKumma kommen durch den Zusammenschluss kleine administrative Änderungen zu: Sie erhalten neue Kontonummern, Bankleitzahlen und Bankomatkarten, die sie automatisch zugesendet bekommen. Keine Änderungen gibt es durch den Zusammenschluss für die Kunden der ehemaligen Raiffeisenbank Feldkirch. Was für alle gleich bleibt, sind die Daueraufträge und die Zugangsdaten für das Onlinebanking. „Unseren Kunden stehen auch zukünftig ihre gewohnten Ansprechpartner in den bestehenden Bankstellen zur Verfügung. Sie haben nun jedoch den Vorteil, ihre Bankgeschäfte in allen 14 Bankstellen der Raiffeisenbank Montfort erledigen zu können“, erklärt Klemens Heinzle. Andreas Spiegel ergänzt: „In der neuen Bank bündeln wir das umfangreiche Know-how aller 180 Mitarbeitenden. Durch den Zusammenschluss unserer Ressourcen können wir unsere Leistungen noch steigern und uns zukunftsfähig weiterentwickeln. Vor allem aber sind wir so noch besser in der Lage, die regionale Wertschöpfung zu sichern und nachhaltige Impulse zu setzen."

Raiffeisen Montfort Stiftung unterstützt Krankenpflegevereine
Als Genossenschaftsbank sieht es die Raiffeisenbank Montfort als ihre Aufgabe, Nutzen zu stiften und das Miteinander in ihrer Region, zu der nun zehn Marktgemeinden und 80.000 Einwohner zählen, zu fördern. Aus diesem Verständnis heraus wurde von den ehemaligen Raiffeisenbanken Feldkirch, Rankweil und amKumma die Raiffeisen Montfort Stiftung gegründet, über die gemeinnützige Projekte und Vereine gefördert werden. „Gemeinsam können Ziele besser erreicht werden, als wenn es jeder einzeln für sich versucht. Das ist der Grundgedanke einer Genossenschaft. Als starker Partner in einem gewachsenen Einzugsgebiet steht für uns das Wohlergehen der Menschen im Vordergrund. Umso mehr freuen wir uns, dass wir mit der Raiffeisen Montfort Stiftung auf ganz neue Art und Weise großartige Dinge in der Region effektiv unterstützen können", freut sich Richard Erne. In Anbetracht der aktuellen Gefährdungslage durch Corona fördert die Raiffeisen Montfort Stiftung in diesem besonderen Jahr die regionalen Krankenpflegevereine mit einer Spende in Höhe von insgesamt 32.500 Euro. Damit wird das erfolgreiche Modell der Hauskrankenpflege unterstützt und die finanziellen Verluste, die für die Vereine durch die Absage diverser Veranstaltungen entstanden sind, ein wenig abgefedert. 

  • Die regionalen Krankenpflegevereine erhalten von der Raiffeisen Montfort Stiftung eine Spende in Höhe von insgesamt 32.500 Euro.
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Raiffeisenbank Montfort eGen

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