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DI Andrea Huber MBA, CMC wird ab sofort die Förderung von MINT Themen in Vorarlberg vorantreiben, die entsprechenden Strukturen aufbauen und damit die Strategie zum Leben erwecken. (Foto: BIFO)

Andrea Huber leitet neue Koordinationsstelle der MINT-Strategie bei BIFO

11. März 2020 | 10:13 Autor: BIFO Startseite, Vorarlberg

Dornbirn (A) Land, Wirtschaftskammer und Bildungsdirektion starten mit der MINT-Strategie (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik) durch. Das BIFO ist mit der Umsetzung der MINT-Strategie beauftragt und hat zum 1. März 2020 eine Koordinationsstelle dafür eingesetzt. DI Andrea Huber MBA, CMC wird ab sofort die Förderung von MINT Themen in Vorarlberg vorantreiben, die entsprechenden Strukturen aufbauen und damit die Strategie zum Leben erwecken.

Seit März ist DI Andrea Huber MBA, CMC in dieser Position tätig. Sie kommt aus Salzburg, besuchte ein naturwissenschaftliches Realgymnasium und hat an der TU Graz Verfahrenstechnik studiert. Mit ihrem Vater, Maschinenbauer, hat sie bereits in Kindertagen an Maschinen gebastelt und Schiffe gebaut. Die Begeisterung für technische und naturwissenschaftliche Themen kommt bei Andrea Huber aus Leib und Seele.

„Wenn man sich mal ein bisschen näher damit beschäftigt, merkt man, dass Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik uns allen täglich begegnen. Sei es, wenn man sich am Frühstückstisch fragt, wie der Toaster funktioniert oder sich auf dem Weg zur Arbeit überlegt, wie der Zug angetrieben wird. Hinter so vielen Dingen, die uns jeden Tag begegnen, stecken einfache naturwissenschaftliche Abläufe“, so Huber.

Nach rund 12 Jahren in einem Chemiekonzern in Linz in verschiedenen Funktionen, einem weiteren Studium (Global Executive MBA) mitsamt Auslandsaufenthalten und der Tätigkeit in einer oberösterreichischen Start-Up Agentur kam Andrea Huber 2015 nach Vorarlberg und machte sich als Unternehmensberaterin und Fotografin selbstständig. Zuletzt arbeitete sie am Aufbau der Plattform V mit.

Als zukünftige MINT-Koordinatorin für Vorarlberg ist ihr besonders wichtig, den Vorarlbergern die Angst vor diesen Themen zu nehmen und die Neugierde zu wecken: „Am schnellsten lernt man, wenn man Dinge angreift, sich mit ihnen beschäftigt und sie dadurch auch ‚BEgreift‘, so geht auch der Spaß nicht verloren. Gerade in Vorarlberg werden naturwissenschaftliche Berufe zukünftig noch stärker nachgefragt. Höchste Zeit also, sich mit den Zukunftsberufen zu beschäftigen. Ich will MINT ganz nah an die Bevölkerung herantragen. Vielleicht sehen wir uns schon auf dem nächsten Wochenmarkt!“

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