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Das neue Führungstrio mit Gerhard Kräutler, Janine Gozzi und Wolfgang Hartmann (v. l.) freut sich auf die Herausforderung, das Rote Kreuz in eine gesunde Zukunft zu führen.

Wolfgang Hartmann, Gerhard Kräutler und Janine Gozzi neues Führungstrio beim Roten Kreuz Vorarlberg

31. März 2021 | 13:12 Autor: Rotes Kreuz Startseite, Vorarlberg

Feldkirch (A) Mit Stichtag 1. April wird in den Reihen des Roten Kreuzes Vorarlberg ein wegweisender Prozess abgeschlossen: Dann bündelt das Trio mit Wolfgang Hartmann, Gerhard Kräutler und Janine Gozzi seine Kräfte und Kompetenzen und übernimmt die Verantwortung für die gewachsene Blaulichtorganisation im Land.

Zur Vorgeschichte: Bis ins Jahr 2020 waren Roland Gozzi (ab 1992) und Franz Rous (ab 1998) gemeinsam verantwortlich für die Agenden und Entwicklung des Roten Kreuzes Vorarlberg. Nachdem sich Gozzi Ende September 2020 in seine Pension verabschiedet hatte, wurde der langjährige Landesverbandsmitarbeiter Wolfgang Hartmann (50) mit Anfang Oktober als CFO in die Geschäftsführung berufen.

Im Wissen, dass sich auch Franz Rous 2021 erst aus der Geschäftsführung zurückziehen und Ende des Jahres seinen Ruhestand antreten wird, wurden die Positionen für die organisatorischen sowie operativen Agenden ausgeschrieben, von einer unabhängigen Kommission der Dachorganisation (ÖRK) in Wien Hearings abgehalten und schließlich ebendort Entscheidungen getroffen.

Verantwortungssplitting
Nach einer Einführungsphase von drei Monaten ergänzen nun ab 1. April CEO Janine Gozzi (38) und COO Gerhard Kräutler (52) das neue Trio an der Spitze des Roten Kreuzes Vorarlberg. Während Gozzi, Volkswirtin und Gesundheitsmanagerin, für die organisatorischen und strategischen Belange die Verantwortung übernimmt, kümmert sich Kräutler um die Hard- und Software im Rettungs- und Krankentransportwesen, gleichzeitig übernimmt er das Landesrettungskommando. Und damit die Blaulichtorganisation auch weiterhin auf gesunden finanziellen Füßen steht, dafür sorgt der erfahrene Finanzexperte Wolfgang Hartmann ja bereits seit vergangenem September.

Das Trio freut sich jedenfalls auf die bedeutungsvolle Aufgabe, das Rote Kreuz Vorarlberg in die Zukunft zu führen – eine große Herausforderung, steht die Hilfsorganisation doch für essentielle Werte, wie Menschlichkeit, Unparteilichkeit, Neutralität, Unabhängigkeit, Freiwilligkeit, Einheit und Universalität – übrigens Grundsätze, die in den Rotkreuz-Statuten in Stein gemeißelt sind.

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