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v. l. n. r: Hans Metzler (Geschäftsführer MEVO Metzler GmbH), Stefanie Walser (Vorsitzende JWV), Bernhard Ölz (Geschäftsführer Ölz Rudolf Meisterbäckerei GmbH & Co KG), Prof. Dr. Fredmund Malik (Managementexperte), Dir. Dr. Helmut Steurer (Direktor Wirtschaftskammer Vorarlberg), Peter Flatscher (Geschäftsführer JWV) (Foto: Matthias Rhomberg)

Erfolgsmodell Familienunternehmen: Über 300 Interessierte bei Frühjahrsveranstaltung der Jungen Wirtschaft Vorarlberg mit Prof. Dr. Fredmund Malik

30. April 2015 | 15:15 Autor: ikp Startseite, Vorarlberg

Bregenz (A) Am Mittwoch, den 29. April 2015, lud die Junge Wirtschaft Vorarlberg (JWV) zu ihrer jährlich stattfindenden Frühjahrsveranstaltung ins Festspielhaus Bregenz. Über 300 Interessierte fanden sich zum Impulsvortrag einer der renommiertesten Managementexperten Europas, Prof. Dr. Fredmund Malik, im Seesstudio ein.

Im Zentrum des Abends stand das Thema „Erfolgsmodell Familienunternehmen – Strategien für eine unbekannte Zukunft“. Im Anschluss an die Keynote fand eine Podiumsdiskussion mit hochkarätigen Gästen der JWV statt. Im Fokus: Familienunternehmen im 21. Jahrhundert, die richtigen Strategien und Weichen zur erfolgreichen Übergabe.

Familienunternehmen sichern über 90 Prozent der Arbeitsplätze im Land, sind für zirka 90 Prozent der Umsätze verantwortlich. Ihr übergeordnetes Ziel: Die erfolgreiche Weitergabe eines zukunftsfähigen Unternehmens an die Nachfolgegeneration. Vor welchen zukünftigen Herausforderungen stehen die Familienunternehmen Vorarlbergs? Wie sieht ein gesundes und robustes Familienunternehmen im 21. Jahrhundert aus? Und welche Weichen sollten wann gestellt werden? Auf diese und weitere Fragen ging Prof. Dr. Fredmund Malik, einer der renommiertesten Managementexperten Europas und ehemaliges JWV-Vorstandsmitglied, in seinem Impulsvortrag ein und brachte die Thematik auf den Punkt: „Familienunternehmen sind meist klein- und mittelständische Unternehmen. Aber entscheidend ist nicht deren Größe, sondern Stärke, nicht Masse, sondern Tempo, Qualität und Anpassungsfähigkeit. Ich nenne Familienunternehmen gerne ‚UGUs’ – unternehmerisch geführte Unternehmen – deren Führung geht weit über die finanzwirtschaftliche Führung hinaus.“ Im vollbesetzten Seestudio des Festspielhaus Bregenz folgten über 300 Gäste im Anschluss der Podiumsdiskussion. Prof. Dr. Fredmund Malik, Bernhard Ölz (Geschäftsführer Ölz Rudolf Meisterbäckerei GmbH & Co KG), Hans Metzler (Geschäftsführer MEVO Metzler GmbH) und Dir. Dr. Helmut Steurer (Direktor Wirtschaftskammer Vorarlberg) gaben gemeinsam mit Stefanie Walser (Vorsitzende JWV) einen Einblick in die aktuellen Herausforderungen Vorarlberger Familienunternehmen. „Die Brisanz, der Aufklärungsbedarf und die gesellschaftliche Tragweite des weitreichenden Themas ‚Familienunternehmen’ sind groß. Umso mehr freut es uns, dass wir einen so hochkarätigen Keynote-Sprecher wie Herrn Prof. Dr. Malik für unsere Frühjahrsveranstaltung gewinnen konnten. Mit seinen Ausführungen hat er den Nagel auf den Kopf getroffen und wertvollen Input für Übergeber und Übernehmer gleichermaßen geliefert“, freut sich JWV-Vorsitzende Stefanie Walser über die gelungene Veranstaltung.

Über 300 Gäste folgten Einladung
Der Einladung der JWV zur Frühjahrsveranstaltung folgten unter anderem Manfred Amann mit Sohn Marius (Amann die DachMarke), Florian Amann (Amann Kaffee GmbH), Guntram Meusburger (Meusburger), Hubert Bertsch jun. (Bertsch Holding AG), Metzler Ulli mit ihren Söhnen Clemens und Adrian (MEVO Metzler GmbH), sowie Roland Frühstück (Klubobmann Vorarlberger Volkspartei) und die Landtagsabgeordneten Julian Fässler und Thomas Winsauer. Weiter gesehen wurden Christoph Hinteregger (Doppelmayr Seilbahnen) mit Gattin Melitta, Sabine Welte (KSV 1870), Bernhard Moosbrugger (Casinos Austria AG), Thomas Loacker (Loacker Recycling Ges.m.b.H.), Nicole Herb (Sichtbare Markenkraft), Clemens Sagmeister (Gebhard Sagmeister Herrenmoden GmbH), Dr. Bianca Huemer (Institut Dr. Huemer), Petra Rasser-Spiegel (Agapen und mehr), Laurenz Sagmeister (Breganzia Konserven GmbH), Wilfried Hopfner mit Vorstandskollegen Johannes Ortner (Raiffeisenlandesbank) und Florian Wassel (TOWA).

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