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Stefanie Walser

JW-Walser: Kernforderung wird endlich umgesetzt

15. November 2012 | 08:25 Autor: WKV Vorarlberg

Feldkirch (A) Langer Atem für zeitgerechte GmbH-Bedingungen hat sich ausgezahlt – mehr Gründungen erwartet.

Erfreut zeigt sich die Vorsitzende der Jungen Wirtschaft Vorarlberg (JWV), Stefanie Walser, anlässlich der in der Regierungsklausur beschlossenen GmbH-Reform. Damit wird eine langjährige Kernforderung nach dem Konzept der Jungen Wirtschaft endlich umgesetzt. „Bisher sind viele Gründungswillige bereits an der Finanzierung der Unternehmensform gescheitert. Viele gute Ideen und innovative Produkte wurden entweder gar nicht oder gleich im Ausland verwirklicht“, bilanziert Walser und spricht damit die Gründung von Public limited companies an. Das sollte jetzt ein Ende haben.

Die Herabsenkung des Stammkapitals auf 10.000 Euro und der Mindest-KöSt auf 500 Euro für kleine Unternehmen ist eine echte Chance für mehr Gründungen, gerade auch durch junge Menschen. Die Junge Wirtschaft hat seit vielen Jahren die Reform der GmbH gefordert. „Diese Erleichterung ist dringend notwendig gewesen, insbesondere vor dem Hintergrund der schwierigeren Unternehmensfinanzierung durch Basel III. Damit wird ein wichtiger Impuls für mehr Unternehmensgründungen gesetzt“, so Walser.

Die Vorsitzende sieht die bevorstehende Reform als wesentlichen Faktor für einen international wettbewerbsfähigen Standort. „Es muss uns schon zu denken geben, wenn nur mehr jedes zehnte Unternehmen in Österreich als GmbH gegründet wird.“ Walser geht davon aus, dass sich dieser Schritt für den Standort auszahlen wird, indem neue Unternehmen und Arbeitsplätze sowie innovative Geschäftsideen gefördert werden.

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