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OMICRON erhält einen stabilen Rahmen für den langfristigen Erfolg durch Stiftung

27. November 2014 | 15:22 Autor: Omicron Vorarlberg

Klaus (A) Mit der Gründung der OMICRON-Stiftung ändern sich die Eigentumsverhältnisse im Unternehmen. In Zukunft werden die Unternehmensanteile von der Stiftung gehalten. Der Stiftungszweck definiert die Kernelemente der Unternehmenskultur und bestimmt, dass Gewinne im Unternehmen reinvestiert werden.

Zusätzlich wird ein festgeschriebener Anteil der Profite für Projekte zur Förderung der Bildung von Kindern in benachteiligten Regionen verwendet.
„Dies ist ein wichtiger Schritt für uns als Unternehmen“, kommentiert Geschäftsführer Manfred Strauß. „Auch bisher haben wir versucht eine Vertrauenskultur zu leben, unsere Gewinne zu reinvestieren und innovative Lösungen für unsere Kunden zu entwickeln. Diese Ziele sind jetzt in der OMICRON-Stiftung festgeschrieben und geben unseren Weg klar vor. Sowohl wir als Team als auch unsere Kunden profitieren von der dadurch entstehenden Stabilität und Klarheit.“

Vertrauen und Leidenschaft als Grundlage des Erfolgs
Einige Fakten sprechen dafür, dass es OMICRON auch im Jahr 2014 gelingt, die eigene Er-folgsgeschichte fortzuschreiben. Im März wurde dem Unternehmen vom „Great Place To Work“-Institut bereits zum zweiten Mal der Titel „Bester Arbeitgeber Österreichs“ verliehen. Das Unternehmen konnte in den letzten Monaten einige neue Produkte auf den Markt bringen, wie zum Beispiel ein System zur Prüfung der Isolation von Hochspannungsbetriebsmit-teln oder eine Software, welche die verteilte Prüfung von Schutzsystemen vereinfacht. Für seine Produkte zur Prüfung von Leistungsschaltern und Spannungswandlern hat OMICRON zudem erst kürzlich internationale Auszeichnungen erhalten, zum Beispiel auf der Elecrama-Messe in Indien oder der Middle-East-Electricity-Ausstellung in Dubai.

Man ist sich aber bewusst, dass für den Erfolg hart gearbeitet werden muss. Das Team ist über den gesamten Globus verteilt, die Anforderungen der Kunden sind komplex und die allgemeine wirtschaftliche Lage über Branchen und Wirtschaftsbereiche hinweg ist angespannt. In dieser Situation wird die Kultur des Unternehmens zum Erfolgsfaktor. „Wir versuchen, ein Umfeld zu schaffen in dem Teammitglieder ihre Aufgaben eigenverantwortlich bewältigen können und ermutigen uns, auch Lösungen außerhalb herkömmlicher Bahnen zu finden. Ohne Begeisterung für Herausforderungen können keine wirklich exzellenten Ergebnisse erzielt werden. Spaß und Erfolg bedingen sich also gegenseitig“, meint Manfred Strauß.


An den Rahmenbedingungen dafür wird laufend gearbeitet. Ein paar Beispiele: Mit der Erweiterung des Standorts in Klaus stehen demnächst neue, hochqualitative Arbeitsplätze für das Team zur Verfügung. Die Architektur zielt darauf ab, offene Kommunikation und die Zusammenarbeit zu fördern. Der Ausbau des internationalen Netzwerks, zuletzt mit einer neuen Niederlassung in Kanada, soll die Nähe zum Kunden fördern. Die internen Abläufe sollen das Teilen von Wissen und Erfahrungen im globalen Team ermöglichen. In die Erarbeitung von Vision, Mission und Unternehmenswerten wurden die Mitarbeiter aktiv mit eingebunden – man ist überzeugt dass nur so gemeinsam getragene Grundprinzipien erarbeitet werden können.

Es gibt keine Garantie dafür, ob diese Arbeitsweise auch in Zukunft ähnlich erfolgreich sein wird wie bisher. Schlussendlich entscheiden die Kunden ob die Produkte ihre Erwartungen erfüllen und ob OMICRON die besten Lösungen anbietet. Trotzdem ist man davon überzeugt, dass die Unternehmenskultur großen Anteil am Erfolg hat: Sie schafft den nötigen Rahmen, um als Team auch in Zukunft die richtigen Antworten auf Herausforderungen zu finden.

    OMICRON electronics GmbH

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