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PR-Staatspreis 2014: Verein kultur krumbach, ikp und Baschnegger Ammann Partner realisieren bestes PR-Projekt 2014

23. November 2014 | 18:45 Autor: ikp Vorarlberg

Wien/Krumbach/Dornbirn (A) Der Verein kultur krumbach und die Gemeinde Krumbach gewannen am Donnerstag, den 20. November 2014, den österreichischen PR-Staatspreis 2014 in Wien. Die beratenden Agenturen waren ikp Vorarlberg sowie Baschnegger Ammann Partner.
 
Am 20. November 2014 verliehen Dr. Reinhold Mitterlehner, Vizekanzler und Bundesminister für Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft, und der Public Relations Verband Austria in Wien den Staatspreis Public Relations 2014. Der Verein kultur krumbach und die Gemeinde Krumbach holten mit dem Projekt „BUS:STOP“ den PR-Staatspreis erstmals nach Vorarlberg. Im Rennen um die begehrte Auszeichnung setzte sich „BUS:STOP“ gegen die Projekte von A1 Telekom Austria, AMS Österreich, voestalpine, Career Moves und Bolton Austria durch. Der Verein kultur krumbach sowie die Gemeinde Krumbach beauftragten ikp Vorarlberg mit der Erstellung und Implementierung eines wirkungsvollen PR-Konzepts mit Fokus Medienarbeit. Die Werbeagentur Baschnegger Ammann Partner zeichnet sich für die Erstidee, die Auswahl der Architekten gemeinsam mit Dietmar Steiner (AzW) und die strategische Begleitung verantwortlich. Die Gestaltung aller Kommunikationsmittel von den Ausschreibungsunterlagen für die internationalen Architekten bis hin zum Buch über das Projekt „BUS:STOP“ stammt ebenfalls aus der Dornbirner Agentur .
 
Krumbachs Bürgermeister Arnold Hirschbühl freut sich über die Auszeichnung und erklärt: „Ziel war es, Aufmerksamkeit und ein sichtbares Zeichen in der dörflichen Infrastruktur für die funktionierende Mobilität im ländlichen Raum zu schaffen. Mit den sieben BUS:STOPS, die sieben Architekten aus aller Welt planten, ist uns weit mehr als das gelungen. Die Dialoggruppen und die Bevölkerung wurden im Hinblick auf die Architektur im öffentlichen Raum sowie die Architektur und die traditionelle Handwerkskunst im Bregenzerwald sensibilisiert. Krumbach und die BUS:STOPS gingen und gehen immer noch um die Welt. Die unübliche Kombination von Mobilität und internationaler Architektur, von Tradition, regionalem Handwerk und Moderne – ganz einfach die Kraft des gemeinsamen Tuns – hat Einzigartiges geschaffen, weltweit Zielgruppen erreicht und Krumbach vielschichtig positioniert.“
 
Die Kraft des gemeinsamen Tuns
„Die besondere Herausforderung bei der PR-Arbeit rund um das Projekt „BUS:STOP“ bestand darin, den Blick über die Grenzen, den Austausch zwischen internationalen und heimischen Architekten, Handwerkern und den Krumbachern für die verschiedenen Dialoggruppen wie Architektur-, Kultur- und Mobilitätsmedien gleichermaßen aufzubereiten, wie für Herr und Frau Vorarlberger, Vorarlberger Handwerker oder Architektur-, Kultur- oder allgemeinen Touristen. Vor allem das Storytelling rund um die emotionalen Faktoren stand dabei im Mittelpunkt: Die Architekten erhielten kein Honorar, sondern eine Woche Urlaub im Bregenzerwald, regionale Architekten unterstützten die internationalen Architekten, die Handwerker arbeiteten zum großen Teil kostenlos, über 300 Personen unterstützten das Projekt finanziell oder ihrem Können usw.“, erklärt Martin Dechant, Geschäftsführer der begleitenden Agentur ikp Vorarlberg und ergänzt: „Das mediale Echo war so enorm – damit hätten wir und alle Verantwortlichen rund um das Projekt nie gerechnet. Die Gewinnung internationaler ‚Rising Stars’ der Architekturszene, das emotionale gemeinsame Tun von (Partner-)Architekten, Handwerkern, Sponsoren und den Krumbachern sowie der stets mit einem Augenzwinkern versehene mediale Auftritt, lösten eine weltweite Welle der Begeisterung aus.“
 
Jurybegründung:
Eine hochgradig innovative, professionelle und vor allem kreative PR-Kampagne. Eine an sich einfache Idee wurde in stimmiger PR-Performance trotz minimal vorhandener ökonomischer Ressourcen von den vielen Projektteilnehmern, unter anderem international mitwirkenden Architekten, variantenreich umgesetzt. Dies zeigt sich in der beeindruckenden natio¬nalen sowie internationalen Medienresonanz sowie in der Kosten-Nutzen-Effizienz. Zudem bewiesen die Projektleiter Mut zum Risiko, indem globales Denken auf traditionelle Werte trifft.

    PRVA-Präsidentin Dr. Ingrid Vogl mit den Staatspreisträgern Martin Dechant und Amelie Baschnegger mit Bundesminister Reinhold Mitterlehner bei der gestrigen PR-Staatspreisgala. (Bild: Anna Rauchenberger)

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