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DI Markus Kaufmann (Energieinstitut Vorarlberg), Betriebsökonom Wilfried Hopfner (Vorstandsvorsitzender Raiffeisenlandesbank Vorarlberg), Eveline Kathan (Raiffeisenlandesbank Vorarlberg), Walter Wakonigg (Raiffeisenlandesbank Vorarlberg, Initiator Raiffeisen Energieolympiade), DI Josef Burtscher (Geschäftsführer Energieinstitut Vorarlberg) (v. l.)

Raiffeisen Energieolympiade: Nachhaltiges Raiffeisen

29. Juni 2016 | 11:33 Autor: Raiffeisenlandesbank Startseite, Vorarlberg

Bregenz (A) Sieben Prozent weniger Stromverbrauch in einem Jahr – die beeindruckende Bilanz der ersten Energieolympiade der Vorarlberger Raiffeisenbanken. In Kooperation mit dem Energieinstitut Vorarlberg unternahmen die Regionalbanken bei dem internen Wettstreit alles, um ihre eigene Energiebilanz zu verbessern. Initiator und Energieexperte von Raiffeisen Walter Wakonigg sowie Wilfried Hopfner, Vorstandsvorsitzender der Raiffeisenlandesbank, denken bei der Abschlussfeier schon weiter: „Wir bleiben dran! Der nachhaltige Umgang mit Ressourcen passt einfach zu Raiffeisen.“

16 Raiffeisenbanken aus ganz Vorarlberg haben sich bei der ersten Energieolympiade beteiligt. Im nachhaltigen Wetteifer spürten sie alle Möglichkeiten auf, Energie zu sparen: Von der Beleuchtung bis zur Klimaanlage wurde gemeinsam mit Experten des Energieinstituts alles auf den Prüfstand gestellt. Auch illwerke vkw war bei diesem Nachhaltigkeitsprojekt von Raiffeisen mit an Bord. Helmut Burtscher, Experte des Energieunternehmens: „Die große Resonanz bei Raiffeisen hat uns wirklich positiv überrascht.“

Typisch Vorarlberg
„Es ist hervorragend, was hier geleistet wurde“, fasst der Geschäftsführer des Energieinstituts Vorarlberg DI Josef Burtscher die erste Energieolympiade zusammen. So konnten in den vergangenen zwölf Monaten in den Raiffeisenbanken über 200.000 Kilowattstunden Strom eingespart werden. Das entspricht dem jährlichen Energiebedarf von 50 Einfamilienhäusern. „Sparsamkeit ist typisch für uns Vorarlberger. Auch beim Einsatz von Ressourcen sollten wir diesen Charakter unter Beweis stellen“, unterstreicht Wilfried Hopfner.

Sinnvolles für die Region
Die Energieolympiade ist Ergebnis der langjährigen Partnerschaft von Raiffeisen und dem Energieinstitut Vorarlberg. Deren Geschäftsführer meint bei der Abschlusszeremonie dazu: „Sinnvolles für Vorarlberg zu leisten – das ist das Ziel unserer Partnerschaft.“ Mit der Energieolympiade ist das allemal gelungen. „Bei diesem Wetteifer sind alle Sieger“, bestätigt Raiffeisen Vorstand Wilfried Hopfner.
Die Energieolympiade der Vorarlberger Raiffeisenbanken kann Vorbild für andere Unternehmen sein und macht die Mitarbeiter von Raiffeisen im privaten Umfeld ebenso zu Botschaftern des Umweltschutzes. Auch deshalb ist das Nachhaltigkeitsprojekt Teilnehmer beim Österreichischen Klimaschutzpreis 2016.

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