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Wiedereinstieg in den Beruf: Gründe, Motive, Hindernisse

05. Dezember 2011 | 15:15 Autor: AK Vorarlberg Vorarlberg

Feldkirch (A) Die repräsentative Studie „Wiedereinstieg in den Beruf“ wurde von der AK Vorarlberg und vom AMS Vorarlberg in Auftrag gegeben. Dr. Eva Häfele führte die Untersuchung durch und kam auf besorgniserregende Ergebnisse. Besonders in den Bereichen Kinderbetreuung, Bildung und Arbeitszeit gibt es dringenden Handlungsbedarf.

423 Wiedereinsteigerinnen, die beim AMS vorgemerkt waren, wurden im Zeitraum Februar bis April 2011 mittels Kurzfragebogen sowie teils vertiefendem telefonischem Interview zu ihrer derzeitigen beruflichen Situation befragt. Insgesamt haben 237 Frauen den Wiedereinstieg geschafft, 186 konnten am Arbeitsmarkt nicht Fuß fassen.

Spezifische Daten zu Vorarlberg
Vorab einige wichtige Daten zu den Erwerbstätigen in Vorarlberg: Von allen atypisch beschäftigten Frauen sind 40.600 bzw. 84 Prozent in Teilzeit angestellt. Davon arbeiten wiederum 17.400 wöchentlich weniger als 20 Stunden. 11.781 Frauen sind geringfügig angestellt. „Insgesamt hat sich die Zahl der in Teilzeit beschäftigten Frauen von 1999 bis zum Jahr 2009 fast verdoppelt“, bestätigt Studienautorin Dr. Eva Häfele.

In Bezug auf das Einkommen schneiden die Frauen im Vergleich zu den Männern schlecht ab. Auf Vollzeitäquivalente umgerechnet, erreichen Frauen in Vorarlberg nur 76 Prozent des Männereinkommens. Das hat auch Folgen auf die Pensionen im Land. In Vorarlberg leben die ärmsten Pensionistinnen Österreichs mit einem mittleren Jahreseinkommen von 11.080 Euro. Dieser Betrag liegt satte 52 Prozent unter dem durchschnittlichen Einkommen eines männlichen Pensionisten. 

Blickt man auf die Schulbildung, eröffnen sich weitere erschreckende Zahlen: 20,3 Prozent aller Erwerbstätigen in Vorarlberg verfügen maximal über einen Pflichtschulabschluss. Von den vorgemerkten Wiedereinsteigerinnen in den Jahren 2009/2010 sind davon 47,4 Prozent betroffen. 7,1 Prozent verfügen nicht einmal darüber und 32 Prozent haben eine Lehre abgeschlossen.

„Diese Zahlen können dahingehend relativiert werden, dass sich der Ausbildungsstand der Frauen seit den 70er-Jahren rapide verbessert hat. Diese Entwicklung schlägt sich aber bis heute weder auf das Gehalt noch auf die Position der Frauen in den Unternehmen nieder“, so Dr. Eva Häfele.

Kinderbetreuung
Zu den Wiedereinsteigerinnen: Es gibt eine Vielzahl an Faktoren, die sich auf den Wiedereinstieg positiv wie auch negativ auswirken. Das Alter der Kinder spielt dabei eine wesentliche Rolle. Je älter die Kinder sind, desto eher entscheiden sich die Mütter, wieder am Berufsleben teilzunehmen. In Zahlen ausgedrückt bedeutet dies:
•    60 Prozent der Frauen mit Kindern zwischen 0 und 3 Jahren sind nicht wieder in den Beruf eingestiegen.
•    Ist das jüngste zu betreuende Kind 4 bis 6 Jahre alt, sind bereits 60 Prozent der Mütter wieder berufstätig.
•    70 Prozent der Frauen gehen wieder einer Arbeit nach, wenn das jüngste Kind schulpflichtig ist.
•    Ist das jüngste Kind älter als 15 Jahre, steigt die Rate der berufstätigen Frauen auf fast 90 Prozent.

Weshalb sich die Prozentzahlen ab dem vierten Lebensjahr des jüngsten Kindes so drastisch steigern, liegt zu einem großen Anteil an der unzureichenden und unflexiblen Kinderbetreuung – insbesondere für Kleinkinder.

Fast die Hälfte der Frauen (43 Prozent) machen die fehlende oder nicht passende Kinderbetreuung am Scheitern ihres Wiedereinstiegs verantwortlich. Auch die Kosten für die Kinderbetreuung spielen eine zentrale Rolle. „Wiedereinsteigerinnen brauchen Betreuungsangebote, die tageszeitlich flexibel und vor allem ganzjährig zur Verfügung stehen. Sie müssen finanziell leistbar sein, damit sich das Arbeiten auch lohnt“, betont Dr. Eva Häfele.

Auf die Frage, welches die größten Hindernisse beim Wiedereinstieg in das Erwerbsleben darstellen, wurden in Bezug auf die Kinderbetreuung folgende Antworten gegeben:

•    Alleinerzieherinnen bemängelten sehr häufig die unzureichende oder fehlende Unterstützung durch das soziale Umfeld. Von den erfolgreichen Wiedereinsteigerinnen empfanden beispielsweise 42 Prozent gerade diese Unterstützung durch Partner, Familie, Freundinnen und Nachbarn als besonders hilfreich, um in der Arbeitswelt wieder Fuß zu fassen.
•    Die Kosten der Kinderbetreuung stellte für viele ein Hindernis dar.
•    Insbesondere Alleinerzieherinnen kritisieren die fehlende Betreuung für Kleinkinder.
•    Insgesamt sind zu wenig Betreuungsplätze im Land vorhanden.
•    Unflexible Öffnungszeiten der Kinderbetreuungseinrichtungen stellten häufig ein Problem dar, um wieder arbeiten gehen zu können.
•    Das unflexible Procedere der Anmeldung bei den Betreuungseinrichtungen wurde kritisiert.

Aus- und Weiterbildung
Je besser die Ausbildung, desto eher klappt der Wiedereinstieg – das fasst die Chancen, wieder im Arbeitsleben Fuß zu fassen, kurz und bündig zusammen. Ohne oder mit lediglich Pflichtschulabschluss besteht eine geringere Chance für den Wiedereinstieg. Auch Frauen, die vor ihrer Kinderpause in niedrigen Tätigkeiten beschäftigt waren, schaffen lediglich zu 50 Prozent eine Rückkehr auf den Arbeitsmarkt. Bei Frauen in höheren Tätigkeiten steigert sich dieser Wert auf 64 Prozent.

„Nur wer gut ausgebildet ist, zeigt auch Interesse an kontinuierlicher Weiterbildung. Das ist eine zentrale Voraussetzung für einen gelingenden Wiedereinstieg in den Beruf“, sagt Dr. Eva Häfele. Das zeigt auch die Studie klar auf: Sowohl Berufserfahrung als auch berufsspezifische Kurse erhöhen die Chance auf einen Wiedereinstieg.

Grundsätzlich stellte sich heraus, dass Frauen, die im Reinigungswesen, in Industrie & Gewerbe sowie im Verkauf und Handel tätig waren, schwerer den Weg zurück auf den Arbeitsmarkt finden als Frauen, die in Büro und Verwaltung, im Gastgewerbe, im Kredit- und Versicherungswesen sowie in Gesundheits- und Pflegeberufen beschäftigt waren.

Von den befragten Frauen waren vor der Kindererziehung 19 Prozent im Hotel- und Gastgewerbe, 19 Prozent in Industrie und Gewerbe, 16 Prozent in Verkauf und Handel sowie 8 Prozent in Büro und Verwaltung beschäftigt. „Das zeigt deutlich auf, dass die klassischen Frauenberufe wie Kellnerin, Verkäuferin und Industrieangestellte klar dominieren“, fügt Dr. Eva Häfele hinzu.

Arbeitszeiten
Nahezu alle Wiedereinsteigerinnen arbeiten in Teilzeit oder sind geringfügig beschäftigt. Konkret arbeiten knapp 50 Prozent zwischen 13 und 20 Stunden, 20 Prozent bis zu 12 Stunden wöchentlich, 15 Prozent zwischen 21 und 25 Stunden in der Woche und nur 11,4 Prozent sind mehr als 35 Wochenstunden tätig.

Fazit: 80 Prozent aller erfolgreichen Wiedereinsteigerinnen arbeiten Teilzeit bis zu maximal 25 Stunden pro Woche. Die ungünstigen Arbeitszeiten zählen für die Wiedereinsteigerinnen – nach der Kinderbetreuung – zu den größten Hindernissen.

Bei der Frage, welche Hindernisse bei potentiellen Arbeitgebern aufgetaucht sind, wurden folgende Antworten gegeben:

•    Frauen ohne Kinder werden bevorzugt eingestellt.
•    Die Arbeitssituation sowie die Stellung im Unternehmen hat sich aufgrund der Teilzeitarbeit verschlechtert.
•    Die Vereinbarkeit von der vorgegebenen Arbeitszeit und der vorhandenen Kinderbetreuung ist sehr schwierig.

Viele Betriebe zeigen wenig Bereitschaft, Teilzeitstellen anzubieten. Lediglich im Verkauf und teilweise im Reinigungswesen gibt es diesbezüglich ein größeres Stellenangebot. Im Gastgewerbe sind Teilzeitanstellungen zwar vorhanden, aber zu Arbeitszeiten, in der die fehlende Kinderbetreuung wieder zum Hindernis wird. Qualifizierte und hochqualifizierte Wiedereinsteigerinnen haben aufgrund des sehr mangelhaften Angebotes besondere Schwierigkeiten, eine Teilzeitstelle zu finden.

„Vereinbarkeit von Familie und Beruf braucht flexible Arbeitszeiten. Solche intelligente Modelle müssen nicht neu erfunden werden – das zeigen Vorarlberger Firmen, die die Wiedereinsteigerinnen als wertvolle Mitarbeiterinnen schätzen und gleichzeitig deren Betreuungspflichten berücksichtigen“ stellt Dr. Eva Häfele fest.

Weitere entscheidende Faktoren
In Hinblick auf die positiven und negativen Faktoren, die einen Wiedereinstieg begleiten, wurden noch folgende Punkte genannt:

•    Frauen, die während der Familienpause in Kontakt mit dem Arbeitgeber waren, haben leichter wieder die Chance angestellt zu werden.
•    Nur zehn Prozent der Frauen bewerteten die Regelung der Kinderbetreuung als positiven Faktor für den Wiedereinstieg.
•    Die Dauer des Bezuges des Kinderbetreuungsgeldes wirkt sich auf die Wiederaufnahme einer Erwerbstätigkeit aus: 49 von 61 Wiedereinsteigerinnen, die die längste Variante bezogen haben, sind zum Zeitpunkt der Befragung nicht erwerbstätig.
•    Die Wunscharbeitszeit der befragten Frauen ist häufig von 8 bis 12 Uhr. Diese Arbeitszeit, die in einem unmittelbaren Zusammenhang mit den vorhandenen lokalen Kinderbetreuungszeiten steht, wird jedoch nur von wenigen Arbeitgebern ermöglicht.
•    74 Prozent der Frauen gaben an, dass sie ihren Verdienst als Beitrag für das Familieneinkommen dringend benötigen.

Maßnahmen und Forderungen der AK Vorarlberg
„Besonders in den Bereichen Kinderbetreuung, Altersversorgung, Pensionssplitting und Arbeitszeitmodelle besteht dringender Handlungsbedarf, um den Wiedereinstieg in den Beruf zu erleichtern“, betont AK-Präsident Hubert Hämmerle.

Kinderbetreuung
Fehlende oder mangelnde Kinderbetreuung erschwert vielen Frauen den Wiedereinstieg in den Beruf. Die AK Vorarlberg fordert den flächendeckenden Ausbau von Ganztagsschulen sowie flexiblere und längere Öffnungszeiten von Spielgruppen und Kindergärten. „Der Vereinbarkeitsindikator Beruf und Familie muss hier als Grundlage herangezogen werden, damit auch die Möglichkeit gegeben ist, dass Frauen mit Kindern wieder Vollzeit arbeiten können“, sagt AK-Präsident Hubert Hämmerle.

Der Vereinbarkeitsindikator Beruf und Familie umfasst folgende
Faktoren:
•    Die Betreuungseinrichtung darf pro Jahr höchstens 25 Betriebstage geschlossen haben.
•    Die Öffnungsdauer von mindestens 45 Stunden pro Woche muss gewährleistet sein.
•    Die Einrichtung muss werktags von Montag bis Freitag geöffnet sein.
•    Vier Tage pro Woche muss die Einrichtung mindestens 9,5 Stunden täglich geöffnet sein.
•    Den betreuten Kindern muss ein Mittagessen angeboten werden.

„In Vorarlberg entsprechen lediglich 9,3 Prozent der institutionellen Kinderbetreuungseinrichtungen für 1- bis 2-Jährige dem Vereinbarkeitsindikator Beruf und Familie. Bei den 3- bis 5-Jährigen beläuft sich dieser Wert sogar nur auf 6 Prozent“, hält AK-Präsident Hubert Hämmerle fest. Um die Betreuungsreinrichtungen an diese Standards anzupassen, benötigt es die finanzielle Unterstützung von Bund und Land.
„Es kann nicht sein, dass bei diesem benötigten Ausbau der frühpädagogischen Einrichtungen nur die Gemeinden zur Kasse gebeten werden“, so AK-Präsident Hubert Hämmerle.

Altersversorgung
Vielen Wiedereinsteigerinnen fehlt das Grundwissen, wie – vor allem finanziell nachteilig – sich eine geringfügige Beschäftigung bzw. längerfristige Teilzeitarbeit auf die künftige Altersversorgung (Pension) auswirkt. Eine Sensibilisierung bzw. Aufklärung darüber ist dringend notwendig.

„Wir werden dazu künftig gezielte Veranstaltungen und eine Wiedereinstiegsberatung in der AK anbieten. Konkret werden bei der Beratung von Wiedereinsteigerinnen Zukunftspläne mittels Einzelgesprächen sowie regelmäßige Workshops durch Fachpersonen durchgeführt“, erklärt AK-Präsident Hubert Hämmerle. Dabei handelt es sich um einen Unterstützungspool, der eine optimale Anpassung der Rahmenbedingungen und des Umfelds für den erfolgreichen Wiedereinstieg in das Erwerbsleben sicherstellt.

Folgende Beispiele zeigen auf, welche Auswirkungen das Ausmaß der Erwerbstätigkeit und Erwerbsunterbrechungen auf die Pension haben:

Pensionssplitting
Immer noch sind sehr wenige Väter bereit, sich aktiv an der Kindererziehung zu beteiligen. In Vorarlberg waren es im August 2011 2,4 Prozent der Männer, die Väterkarenz in Anspruch nahmen. Das ist der niedrigste Wert in ganz Österreich. Diese wichtige Aufgabe wird fast ausschließlich von Frauen geleistet. „Meist hat die ‚Babypause‘ zur Folge, dass sich die Berufslaufbahn der Mütter drastisch ändert, da sie dem Arbeitsmarkt längere Zeit nicht mehr zur Verfügung stehen. Die Folgen sind neben finanziellen Einbußen auch häufig der Wiedereintritt in niedrigerer Position als vor der Karenz“, gibt AK-Präsident Hubert Hämmerle zu bedenken. Die AK Vorarlberg fordert deshalb, dass ein verpflichtendes Pensionssplitting eingeführt wird, damit auch der Kindsvater einen entsprechenden Beitrag für die Kindererziehung der Mutter leistet. „Das Pensionssplitting sieht vor, dass jener Elternteil, der sich nicht der Kindererziehung widmet und erwerbstätig ist, bis zu 50 Prozent seiner Teilgutschrift auf das Pensionsskonto jenes Elternteils, der sich der Kindererziehung widmet, übertragen lässt“, erklärt AK-Präsident Hubert Hämmerle.

Flexible Arbeitszeitmodelle
Unternehmen sind in Zukunft gefordert, flexiblere Arbeitszeitmodelle für Wiedereinsteigerinnen zu schaffen, um ihnen eine Rückkehr auf den Arbeitsmarkt zu erleichtern. „Besonders aufgrund des demografischen Wandels ist es unbedingt notwendig, Frauen bei der Rückkehr auf den Arbeitsmarkt umfassend zu unterstützen“, sagt AK-Präsident Hubert Hämmerle.

AMS Vorarlberg – Maßnahmen
„Für das Arbeitsmarktservice sind Wiedereinsteigerinnen eine wichtige Kundinnengruppe. Wiedereinsteigerinnen werden während der Jobsuche mit besonderen Herausforderungen konfrontiert. Sie müssen Beruf und Familie unter einen Hut bringen, was durch die lückenhafte Kinderbetreuungssituation in Vorarlberg erschwert wird. Das Arbeitsmarktservice hat daher für Wiedereinsteigerinnen ein breites Angebot entwickelt. Die aktuelle Studie liefert uns wichtige Hinweise für eine Optimierung dieses Angebots“, sagt Anton Strini, Geschäftsführer des AMS Vorarlberg.

AMS Angebote für Wiedereinsteigerinnen

Informationsangebote zur Vorbereitung des Wiedereinstiegs
•    Internet: Spezielle Informationen für Wiedereinsteigerinnen unter             www.ams.at/frauen
•    Informationsmaterial (Folder „So gelingt ihr Wiedereinstieg“, Produktblatt „Kinderbetreuungsbeihilfe“, Produktblatt „Tipps für den Wiedereinstieg“, Broschüre „Perspektive Beruf“, Broschüre „Praxismappe zur Arbeitssuche“ u. a.)

 Orientierungsangebote
•    Informationsseminar für Wiedereinsteigerinnen: neues 1-wöchiges Kurzorientierungsangebot zu Beginn des Wiedereinstiegsprozesses, um Herausforderungen gemeinsam und aktiv zu gestalten
•    Wiedereinstieg mit Zukunft: 12-wöchiges Kursangebot mit Informationsmodul, Berufsorientierungsmodul, Standortbestimmung, Sichtbarmachen von Kompetenzen und EDV-Module (ECDL inkl. Prüfungsmöglichkeit)

Qualifizierungsangebote
•    alle laufenden AMS Qualifizierungen
•    Förderung von Kurskosten am freien Bildungsmarkt

 Unterstützungsangebote
•    Clearing-, Laufbahn- und Karriereberatung durch das Frauenberufs-        zentrum Vorarlberg inklusive Workshopangebot „Wege in die finanzielle Eigenständigkeit“
•    Förderung von Kinderbetreuungsbeihilfen
•    Förderung der Kinderbetreuungseinrichtung Verein Tagesbetreuung

Beschäftigungsförderung
•    Förderung einer Arbeitserprobung
•    Eingliederungsbeihilfe für Betriebe

    AK Vorarlberg | Kammer für Arbeiter und Angestellte für Vorarlberg

    Widnau 2-4, 6800 Feldkirch
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    [email protected]ak-vorarlberg.at
    www.ak-vorarlberg.at

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    AMS Arbeitsmarktservice Vorarlberg, Bregenz

    Rheinstr. 33, 6901 Bregenz
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    +43 5574 691-0
    [email protected]ams.at
    www.ams.at

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