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v.l.n.r.: Thomas Ludescher, MSc, Private Banking, BR Dr. Magnus Brunner, Dir. Mag. Gerhard Sieber, Raiffeisenbank Bregenz, Privatkundenberater Thomas Fischer und Alexander Mülhaupt, Bank Sarasin.

Zukunftsträchtige Investments mit Verantwortung: Raiffeisenbank in Bregenz lud zum Nachhaltigkeitsabend

09. Juni 2011 | 17:11 Autor: Wortwerk Vorarlberg

Eine hochkarätige Veranstaltung der Raiffeisenbank Bregenz griff das topaktuelle Thema „Nachhaltigkeit“ – passend auch zur vom Land Vorarlberg ausgerufenen Energieautonomie 2050 – auf. 

Die Raiffeisenbank am Kornmarktplatz wird zunehmend ein Haus der Kommunikation und eröffnet Kunden mit interessanten Veranstaltungen eine stärkere Partizipation. Diese Woche wurden von Direktor Mag. Gerhard Sieber rund 50 Kunden und interessierte Besucher als Gäste zum Thema „An die Zukunft denken, ökologisch investieren“ und informativen Ausführungen von Bundesrat Dr. Magnus Brunner und Alexander Mülhaupt, Nachhaltigkeitsspezialist der Schweizer Bank Sarasin, begrüßt.

Als Vorstand der Ökostrom AG erläuterte Brunner die Aufgaben der OeMAG mit Sitz in Wien und Bregenz die für die Abrechnung des Ökostroms über ein modernes elektronisches Abwicklungssystem sowie die Berechnung der Ökostromquoten und Zuweisung an die Stromhändler verantwortlich zeichnet. Weitere Referatsthemen waren ein Überblick über die österreichischen Anlagen die Energie aus erneuerbaren Energiequellen gewinnen, die Absegnung des neuen Ökostromgesetzes und die langen Wartezeiten für potentielle Interessenten. Dr. Magnus Brunner, hielt abschließend fest: „Auf dem Weg zur Energieautonomie sind Ökostromanlagen unumgänglich“.

Strenge Kriterien
Der Vortrag des Nachhaltigkeitsspezialisten Mülhaupt der Schweizer Bank Sarasin eröffnete erstaunliche Perspektiven zum Thema Investment und Ökologie. Die Schweizer Privatbank ist seit über 20 Jahren – kurz nach der Atomkatastrophe von Tschernobyl - Pionierin bei nachhaltigen Anlagen. Das Bankhaus will damit Investment-Risiken senken und Zukunftschancen nutzen. Dazu setzt es in seiner Geschäftstätigkeit auf ganzheitliches Denken und Handeln. Nachhaltiges Wirtschaften als ressourcenschonende Herstellung von Gütern und Dienstleistungen unter Verwendung möglichst konfliktarmer Produktionsmethoden sind das Credo des Bankhauses.

Alexander Mülhaupt ging in seinem Vortrag auf die Themen „Peak Oil“, Wasserknappheit sowie Investment in den Bereichen Wassertechnologie, Pumpen, Installationstechnik und Verbrauchsmessung ein. Entgegen anderer Trends führten Anlagestrategien in diesem Bereich zu hervorragenden Performances. Viel Applaus erhielt sein Schlusssatz „Fossiles Denken schadet noch mehr als fossile Brennstoffe“.

Wer sich für ein Investment in die nachhaltigen Fonds des Bankhauses Sarasin interessiert, ist bei der Raiffeisenbank in Bregenz richtig. Eine Fragerunde der aufmerksamen Zuhörer und ein reger Austausch in der bankeigenen Café-Lounge mit feinem Fingerfood rundete den informativen Abend zur zukunftsträchtigen Thematik Nachhaltigkeit, Energie & Ressourcen ab.

  • Direktor Mag. Gerhard Sieber
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  • Bundesrat Dr. Magnus Brunner
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  • Alexander Mülhaupt, Nachhaltigkeitsspezialist der Schweizer Bank Sarasin
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