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Schon vor den Zeiten des Coronavirus setzte Blum auf digitale Kommunikation und virtuelle Zusammenarbeit

Arbeiten bei Blum: Wenn gelebte Digitalisierung auf persönlichen Dialog und modernste Kommunikationskanäle trifft

25. Mai 2020 | 06:00 Autor: Blum | Anzeige Vorarlberg

Bei Blum wird Digitalisierung aktiv gelebt und das zieht sich quer durch alle Bereiche des Beschlägeherstellers: Ob bei der Verwendung von künstlicher Intelligenz in der Produktion, Mixed Reality in der Entwicklung, der virtuellen Vernetzung mit Kunden und Partnern bei der Auftragsabwicklung oder dem digitalen Live-Support bei der Montage der Beschläge, das Familienunternehmen setzt auf modernste Arbeitsumgebungen. Es gilt jedoch das Kredo, die technischen Entwicklungen müssen die Fachkräfte unterstützen oder ihre Arbeit erleichtern.

Der Beschlägespezialist hat schon vor dem Ausbruch des Coronavirus neue Arbeitsmodelle und viele moderne Tools der digitalen Zusammenarbeit eingeführt, die sich jetzt zu Homeoffice-Zeiten gleich mehrfach bewährt haben: „Das hat uns in den letzten Wochen sehr geholfen“, erklärt Bernhard Erkinger, verantwortlich für Personalmarketing bei Blum und ergänzt: „Daher hatten wir schon Erfahrung mit flexiblem Arbeiten und unsere IT war dank ausreichender Anzahl an virtuellen Arbeitsplätzen und dem entsprechenden Equipment gut aufgestellt. Unsere Fachkräfte in der IT waren dennoch gefordert unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Homeoffice zu unterstützen.“

Krisenfeste Kommunikation mittels Mitarbeiter-App
Gerade in außergewöhnlichen Zeiten bekommt die interne Kommunikation eine größere Bedeutung, das weiß auch Erkinger: „Bei unseren über 6.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern allein in Vorarlberg ist es nicht gerade einfach, dass alle Kollegen auf dem gleichen Stand sind.“ Das Traditionsunternehmen hat vor rund 2 Jahren für den internen Informationsfluss die Zusammenarbeitssoftware Confluence sowie die selbstprogrammierte, persönliche Intranet-Plattform CONNEX, basierend auf Microsoft-Sharepoint, eingeführt. So kann in sogenannten „Digitalen Räumen“ einfach Wissen geteilt, gemeinsam an Projekten und Dokumenten gearbeitet, Aufgaben zugewiesen und Neuigkeiten aus dem Unternehmen geteilt werden. Diese Tools haben sich beim Beschlägehersteller mittlerweile etabliert. Eine Herausforderung war es aber immer noch, die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in der Produktion, die auf Grund ihrer Arbeit eingeschränkt Zugang zu den internen Kommunikationskanälen haben, zu erreichen. „Wir haben das Beste aus der Corona-Situation gemacht und unsere mobilen Kommunikationswege weiterentwickelt“, gibt der gebürtige Grazer Einblick und fügt an: „Gerade jetzt haben wir einen hohen Kommunikations- und Abstimmungsaufwand und Dank unserer Mitarbeiter-App bleiben nun alle auf dem Laufenden.“

Persönlicher Dialog unersetzbar
Beim Beschlägespezialisten werden die digitalen Tools zur Zusammenarbeit und Kommunikation nur als Ergänzung zum persönlichen Dialog gesehen. Aus gutem Grund, denn direkte Kommunikation ist einer der Unternehmenswerte von Blum. Neben dem Entwickeln von innovativen Ideen, der Eigeninitiative sowie dem Teamwork wird die Feedbackkultur von den Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im direkten Gespräch aktiv gelebt. Unter den aktuellen Umständen finden diese mit etwas mehr Abstand oder eben mit Mundschutz statt.

  • Bernhard Erkinger, verantwortlich für das Personalmarketing der Julius Blum GmbH
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