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Team Hydro Nenzing (Foto: Matthias Rhomberg)

Flexibilität und ausgeglichene Work-Life-Balance bei Hydro Nenzing im Fokus

29. Oktober 2020 | 10:09 Autor: Hydro | Anzeige Startseite, Vorarlberg

Nenzing (A) Die wirtschaftlichen Herausforderungen in diesem Jahr haben Spuren in allen Unternehmensbereichen hinterlassen. MitarbeiterInnen und das Unternehmen haben Flexibilität zeigen müssen und alle haben neben den Herausforderungen auch Chancen erkannt, die es jetzt zu nutzen gilt.

„Noch zu Beginn des Jahres haben wir uns gemeinsam mit unseren Mitarbeitenden über die Auszeichnung, die uns der Konzern verliehen hat, gefreut,“ so Manfred Rotschne, Geschäftsführer Hydro Nenzing. Der Vorarlberger Standort des norwegischen Aluminium-Konzerns Hydro wurde als „Best of the Best 2019“ und damit als das erfolgreichste Hydro-Strangpresswerk in Europa ausgezeichnet. „Es sind die MitarbeiterInnen, die diese Erfolge möglich machen“, weiß Rotschne. Seit Jahren wird bei Hydro Nenzing in die Bereiche Work-Life-Balance und Sozialleistungen investiert.

Flexible Arbeitsmodelle
„Der Shutdown hat uns gezeigt, dass unsere MitarbeiterInnen unglaublich flexibel sind – und auch wir als Organisation flexibel in diesen Zeiten sein müssen,“ so Mike Ferlemann, Personalleiter bei Hydro Nenzing. Die Umstellung der MitarbeiterInnen auf Home-Office war dank modern eingesetzter Technologie innerhalb kürzester Zeit möglich und die MitarbeiterInnen haben sich rasch auf die neue Situation umgestellt. „Wir haben gesehen, wie erfolgreich Home-Office funktioniert. Zukünftig bieten wir unseren MitarbeiterInnen an, ein gewisses Pensum von zu Hause aus zu arbeiten.“, so Ferlemann weiter. Natürlich ist das nur für „Büro-Arbeitsplätze“ möglich, deren Aufgaben mit Laptop und Netzwerkverbindung von zu Hause aus bewältigbar sind. Den größten Vorteil für den Arbeitnehmer sieht Ferlemann in flexiblen Lösungen für individuelle Lebenssituationen durch die Kombination von Gleitzeit und Home-Office. Nicht zu unterschätzen sei dabei die erhöhte Produktivität bei der Arbeit an Projekten sowie die verbesserte Work-Life-Balance, betont Ferlemann. Auch der Arbeitgeber profitiert davon, das liegt auf der Hand: zufriedene und motivierte MitarbeiterInnen und ein Wettbewerbsvorteil. Zudem ersparen sich die MitarbeiterInnen die An- und Abfahrt und das wiederum fördert die Bilanz der Nachhaltigkeitsziele des Standortes durch die Einsparung von CO2.

Gesundheit als Basis
Die Gesundheit der MitarbeiterInnen hat bei Hydro Nenzing traditionell einen hohen Stellenwert. Zu Beginn des Jahres wurde das aktuelle Gesundheitsprogramm mit zahlreichen Aktionen vorgestellt: Neben regelmäßigen Obsttagen von Herbst bis Frühling gibt es von der Hydro subventionierte Angebote für Fitnessstudios, Yoga, inhouse Massage und Ernährungscoaching. Des Weiteren werden gemeinsam mit dem Betriebsarzt Impfungen, Blutzuckermessungen sowie Seh- und Hörtests angeboten. Die Teilnahme am RADIUS-Bewerb von „Fahrradfreundlich Vorarlberg“ wird ebenso gefördert wie die jährliche Blutspendeaktion vor Ort, bei der man sich auch für die Stammzellenspende registrieren kann. Der Gesundheitszirkel kümmert sich regelmäßig um gesundheitsrelevante Themen bei Hydro Nenzing und eine Kooperation mit dem Institut für Sozialdienste ermöglicht den MitarbeiterInnen jederzeit eine Beratung in Anspruch zu nehmen (anonym). 2019 wurden neue Sozialräumlichkeiten eröffnet: Neue Umkleidekabinen, der „Hydro-Treff“ mit Getränke- und Speise-Automaten sowie einer kleinen Küche sorgen für mehr Wohlfühlfaktor.

Investieren in Kompetenz
2020 steht bei Hydro Nenzing unter dem Motto „Jahr der Kompetenz“. Statt den Kopf in den Sand zu stecken, nützte man die wirtschaftlich schwächere Zeit aktiv, um den Standort und die MitarbeiterInnen weiter zu entwickeln. So wird nach einem erfolgreichen ersten Jahr das „Learning Excellence“ Programm fortgesetzt und erweitert. Durch Weiterbildungen und Schulungen – insbesondere inhouse – erwerben alle MitarbeiterInnen umfangreiche neue Kompetenzen. Dynamische Zeiten erfordern neue Kompetenzen und insbesondere die Förderung der Soft Skills. „Auch wenn wir durch COVID-19 hier zeitverzögert sind, so sehen wir, dass wir mit diesen Maßnahmen weiter das Niveau steigern.“ so Ferlemann. „Als Arbeitgeber ist es unsere Aufgabe, dies allen Mitarbeitenden zu ermöglichen und dabei die individuelle Situation der Mitarbeitenden zu berücksichtigen.“

„Des Weiteren investieren wir in Digitalisierung und Lean Management, weitere wichtige Kompetenzen auf dem Weg zu einem top modernen Unternehmen“ so Manfred Rotschne. Im Rahmen der Strategie „Nenzing Exzellenz“ wird das Werk einen nachhaltigen Wandel durchführen, bei dem die MitarbeiterInnen die wichtigste Rolle tragen.

„Zufriedene, motivierte und glückliche Mitarbeiter in einem modernen Unternehmen sind die Basis des Erfolges!“ schließt Manfred Rotschne ab.

Factbox:
Hydro Nenzing entwickelt und produziert heute jährlich mehr als 44.000 Tonnen Aluminiumprofile auf drei Strangpresslinien mit über 450 Mitarbeitern. Zudem verfügt Hydro Nenzing über vielfältige Bearbeitungsmöglichkeiten im hauseigenen Bearbeitungszentrum und kümmert sich um die richtige Oberflächenveredelung für innovative Lösungen aus Aluminium.

  • An apple a day keeps the doctor away! Obsttag bei Hydro Nenzing.
    uploads/pics/An_apple_a_day_keeps_the_doctor_away_Obsttag_bei_H.jpg
  • Geschäftsführer Manfred Rotschne
    uploads/pics/Geschaeftsfuehrer_Manfred_Rotschne_eroeffnete_letztes.jpg
  • Mike Ferlemann, Personalleiter bei Hydro Nenzing
    uploads/pics/Mike_Ferlemann.jpg

Hydro Extrusion Nenzing GmbH

Austr. 16, 6710 Nenzing
Österreich
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