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Kommunikation in Krisenzeiten: für jetzt und die Zeit nach Corona (Foto: Canva)

Kommunikation in Krisenzeiten: für jetzt und die Zeit nach Corona

22. April 2020 | 15:43 Autor: wlp. | Anzeige Startseite, Vorarlberg

Schwarzach (A) Viele Unternehmer fühlen sich in der aktuellen Situation verunsichert – sie wissen nicht, wie sie mit Kunden und Vertriebspartnern in Kontakt bleiben sollen und ob Marketing-Maßnahmen im Moment überhaupt angemessen oder sinnvoll sind.

Shutdown der gesamten Kommunikation? Alles einfrieren?

„Man kann nicht NICHT kommunizieren.“
Paul Watzlawick hat es in einer seiner fünf zentralen Thesen formuliert.
Davon ist auch das Team von wlp. überzeugt: „Alles, was jetzt NICHT gesagt wird, ist auch eine klare Botschaft.“
Gerade in unsicheren Phasen sehnen wir Menschen uns nach klaren Aussagen,
nach offener Kommunikation, nach Fakten und nach aktivem Austausch.
Jetzt ist die Zeit, um langfristig und auch nach Corona positiv in Erinnerung zu bleiben: Zeit, um Emotionen zu wecken, um Eindruck zu hinterlassen, um Mehrwert zu bieten und um empathisch aufzutreten.

Physisch Abstand halten, aber digital Nähe schaffen.
Mit diesen 7 Tipps der Text- und Kommunikationsagentur wlp. kommen Unternehmen gut durch die Krise und stärken die Beziehung zu ihren Kunden, Gästen und Partnern:

1 Inhalte adaptieren
In der speziellen Situation, in der wir uns alle befinden, schätzen wir hilfreiche und positive Inhalte besonders. Kunden und Partner möchten wissen, wie, wann und wo Unternehmen erreichbar sind, welche Produkte oder Dienstleistungen sie aktuell anbieten. Regelmäßige Informationen über die momentane Lage, ganz offen und transparent kommuniziert, schaffen Vertrauen und intensivieren die Bindung.
Im Fokus der Content-Strategie sollte stehen: Welche Fragen haben Kunden und Geschäftspartner? Mit welchen Problemen sind sie konfrontiert? Wie könnte man diese Probleme lösen?

2 Die Suchmaschine bei Laune halten
Die Covid-19 Pandemie hält nicht nur die Welt in Atem, sondern bringt auch die Suchergebnisse bei Google ganz schön durcheinander. Die Interessen der User verlagern sich, neue Suchbegriffe drängen in den Vordergrund. Dadurch verändern sich die Rankings schlagartig. Alle Unternehmen, die trotzdem aktiv bleiben und ihre Informationen up to date halten, sind weiterhin sichtbar und auf der Überholspur unterwegs. Google honoriert frische, aktuelle Inhalte und belohnt alle Seiten mit hochwertigem Content und Mehrwert für die Besucher.

3 Analyse der Unternehmenswebsite
Die Website eines Unternehmens ist im Moment die erste Anlaufstelle für Kunden und Interessenten. Der User legt Wert auf Inhalte, die seine Fragen konkret beantworten. Eine übersichtliche und leichte Menüführung ist essentiell: Mit 2 Klicks zur gewünschten Information. Wlp. empfiehlt, die Website unbedingt einem Content Audit zu unterziehen. Bei dieser digitalen Inventur werden Inhalte und Strukturen auf Relevanz, Aktualität und Nutzerinteresse hin überprüft. Nach der Bestandsaufnahme, geht es daran, Schritt für Schritt und gezielt zu optimieren, zu aktualisieren und Potenziale auszuschöpfen.

4 Social Media boomt: Wenn nicht jetzt, wann dann?
Als logische Folge von „Social Distancing“ sind soziale Netzwerke schon seit Wochen stark im Aufwind. Laut einer Statistik von Facebook ist allein die Nutzung von Social Media um 50 Prozent gestiegen. Social Media Plattformen sind nicht nur Marketing-Werkzeug, sondern wieder Anlaufstelle für Unterhaltung, Unterstützung, Inspiration, gegenseitigen Austausch. Von #stayathome bis #gemeinsamstark vernetzen sich Menschen auf der ganzen Welt und halten zusammen. Die Social Media Experten aus Schwarzach sind der Meinung: „Der Zeitpunkt, um Social Media fix als Kommunikationskanal zu etablieren ist JETZT. Eine gute Chance, um neue Kundengruppen zu erreichen und treue Follower zu binden.“

5 Digitale Lösungen
Für Industrie, Handel und Tourismus bedeutet der Ausfall von Messen einen massiven Einschnitt. Zeitgleich erhalten Online-Services und Online-Dienstleistungen eine völlig neue Akzeptanz. Virtuelle Showrooms und virtuelle Messe-Stände sind eine echte Alternative. Webinare und Online-Konferenzen eignen sich besonders gut, um Inhalte und Wissen zu teilen und sich gegenseitig auszutauschen. Zwar fehlt der persönliche Kontakt, aber so ist es möglich, die Bedürfnisse der Kunden in digitale Formate zu übersetzen.

6 Kommunikation im Team
Auch Mitarbeiter sehnen sich in unsicheren Zeiten nach Struktur und nach einer klaren Orientierung. Durch die räumliche Trennung gewinnt die Kommunikation innerhalb des Teams enorm an Bedeutung. An erster Stelle steht: Den Mitarbeitern ein Wir-Gefühl zu vermitteln und ihnen klarzumachen, dass man sich um sie kümmert. Außerdem sollten alle im Team exakte Anweisungen für die Kommunikation mit Kunden und Geschäftspartnern erhalten.

7 Von Print zu Online
Birgit Rohde, Inhaberin der Agentur wlp., ist überzeugt: „Unternehmen sollten jetzt darüber nachdenken, Online-Versionen ihrer Print-Magazine anzubieten.“ Digitale Image-Broschüren oder Produkt-Kataloge lassen sich mit geringem Zeitaufwand erstellen. Inhalte sind schnell abgeändert und in Echtzeit angepasst. Das erlaubt maximale Flexibilität in der Gestaltung. Ein weiterer Vorteil: Digitale Publikationen können wunderbar per E-Mail oder auf der Website geteilt werden. Über die sozialen Netzwerke erschließen sich ebenfalls neue Leser. Die Möglichkeiten sind zahllos. Auch eine Kombination aus Online- und Offline-Welt: Kompakte Print-Ausgaben, die digital ergänzt werden oder halbjährlich erscheinende Magazine in Print-Form, die alle zwei Monate durch eine digitale Version erweitert werden.

    wlp. Text & Kommunikation

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