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StationGuard Cyber-Security Überwachungssystem

OMICRON baut neue Geschäftsfelder aus

24. Jänner 2020 | 17:12 Autor: Omicron Startseite, Vorarlberg

Klaus (A) 2019 konnte das Team von OMICRON erneut das Vertrauen der Kunden gewinnen und erhielt Aufträge im Wert von ca. 158 Millionen Euro. Damit konnten sogar die eigenen Erwartungen deutlich übertroffen werden. Die Tüftler aus Klaus bleiben dabei am Puls der Zeit und investieren in neue Geschäftsfelder: Im Jahr 2019 wurde eine neuartige Cyber-Security Lösung zur Überwachung von Schaltanlagen im elektrischen Energiesystem vorgestellt.

Im Vergleich zum Vorjahr ist das Auftragsvolumen mit der Aufnahme des Unternehmens b2 in die OMICRON Gruppe und durch die starke Geschäftsentwicklung um ca. 24 Prozent gewachsen. Besonders positiv waren die Entwicklungen in Nord- und Südamerika. Die USA, gefolgt von Deutschland und Australien, sind mittlerweile der größte Markt des Klauser Unternehmens. OMICRON ist sehr international aufgestellt, unterhält Niederlassungen an 24 Standorten auf fünf Kontinenten und arbeitet mit Kunden und Partnern in über 160 Ländern zusammen. Ein besonderes Highlight war der größte Einzelauftrag in der Firmengeschichte: Im Dezember hat ein türkisches Energieversorgungsunternehmen Produkte im Gesamtwert von mehr als zwei Millionen Euro bestellt. Manfred Strauß von OMICRON sieht in der konsequenten internationalen Ausrichtung und der engen Zusammenarbeit im Team über Grenzen und Distanzen hinweg Schlüsselfaktoren für den Erfolg: „Das Jahr 2019 war für uns außergewöhnlich.

Wir haben es geschafft, starke Partnerschaften mit Kunden auf der ganzen Welt aufzubauen und passende Lösungen für deren Herausforderungen zu entwickeln. Hinter dem Erfolg steht viel harte Arbeit und Teamwork, jetzt können wir die Früchte dieser Anstrengungen ernten. Gleichzeitig müssen wir am Ball bleiben, um auch in Zukunft für unsere Kunden der Partner ihrer Wahl zu sein.“

Um diesem Anspruch gerecht zu werden, investiert OMICRON stark in die Forschung und Entwicklung. Neue Geschäftsfelder entstehen zum Beispiel im Zuge der fortschreitenden Digitalisierung der Energiesysteme. Diese stellt Anlagenbetreiber und Übertragungsdienstleister vor ganz neue Herausforderungen. Andreas Klien, der bei OMICRON einer der beiden Verantwortlichen für das Geschäftsfeld „Power Utility Communication“ ist, beschreibt diese Situation so: „Das Stromnetz gehört zur kritischen Infrastruktur, Ausfälle und Fehlfunktionen sind kostspielig und können gravierende Auswirkungen haben. Die vernetzten Systeme bieten neue Angriffsflächen, es entstehen neue Bedrohungsszenarien.“ Sein Team hat ein Produkt entwickelt, das den digitalen Datenaustausch, beispielsweise in einem Umspannwerk, kontinuierlich überwacht, Abweichungen sowie Funktionsstörungen aufzeichnet und im Problemfall einen Alarm auslöst. So können Manipulationen sofort erkannt und entsprechende Maßnahmen eingeleitet werden. „Die Kombination von Cyber-Security und funktionaler Überwachung ist einzigartig. Dazu kommt, dass unser System speziell für die elektrische Energiewirtschaft konzipiert ist. Wir kennen die Bedürfnisse und Arbeitsweisen unserer Kunden gut und konnten so eine maßgeschneiderte Lösung für diesen Einsatzbereich entwickeln“, führt Andreas Klien aus.

Um insbesondere auch den Standort Vorarlberg noch weiter zu stärken ist OMICRON laufend
auf der Suche nach motivierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern etwa in den Bereichen Softwareentwicklung, Elektronik und Elektrotechnik. Mittlerweile umfasst das Team mehr als 800
Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus 50 Nationen.

  • OMICRON Campus
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