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Ralph Schneider, Gründer und Präsident, ist davon überzeugt: „Unser Wasser ist mit Abstand unser wichtigstes Lebensmittel. Es ist ein wertvolles, aber auch knappes Gut.“

Ralph Schneider gründet Institut für gesundes Wasser in Vorarlberg

08. Oktober 2020 | 11:23 Autor: erne communication Startseite, Vorarlberg

Hörbranz (A) Das Institut wurde im September dieses Jahres gegründet und fungiert als Forschungs- und Bildungsverein. Das erste Forschungsprojekt ist „Trinkwasser“ - mit einem Planungshorizont von 25 Jahre mit der Option auf Verlängerung. Neben dem Präsidenten Ralph Schneider wirken noch weitere interessierte und qualifizierte Personen an diesem Projekt mit. Ihr Anliegen ist, die Trinkwasserqualität in Wohnungen, Häusern und gewerblichen Immobilien zu verbessern. Die Fördermitglieder des Institutes werden dieses Projekt finanziell, materiell und intellektuell unterstützen.

Die Vision der Verantwortlichen ist es, möglichst viele Menschen mit gesundem Wasser zu versorgen und dadurch einen gesunden Lebensstil zu fördern. Es gilt unsere Umwelt zu entlasten. Besonderen Fokus verdient die Produktion von reinem, hochwertigem Wasser vor Ort. Dadurch entfallen lange Lieferketten und Transportwege. Außerdem können Millionen von PET Flaschen eingespart werden.

Die Erwartung liegt darin, dass das Wasser nicht nur als Lebensmittel, sondern auch als Genussmittel Anerkennung findet. Ein wohlschmeckendes, qualitativ hochwertiges Wasser fördert einen gesunden Lebensstil und kann die Lebensqualität verbessern. Fragen, die sich in diesem Zusammenhang u.a. ergeben, sind: Welche Auswirkung wird das Trinken eines gesunden Wassers auf den Gesundheitszustand haben? Verändert sich der Fitnesszustand? Probanden werden daher eine Trinkwasseranlage in ihrem Zuhause einbauen, um hier eine fundierte Basis für die Beurteilung zu haben.

Forschungs- und Bildungsarbeit Die Schwerpunkte der Forschungs- und Bildungsarbeit sind: Erstens sollen vielfältige Informationen über die tatsächliche Qualität unseres Trinkwassers erarbeitet werden. Welche Auswirkungen haben die Landwirtschaft, die Industrie, hier speziell Kosmetika und Waschmittel, aber vor allem das Mikroplastik auf unsere Trinkwasserqualität und auf unsere Wasserressourcen. Zweitens soll untersucht werden, wie man durch bessere und mannigfaltigere Informationen in der Eigenverantwortung für qualitativ hochwertiges Trink- und Brauch-Wasser sorgen kann. Aber ebenso, wie das Wasser als eine lebenswichtige Ressource für die nächsten Generationen geschützt und erhalten werden kann. Hier hat wohl das Bewusstsein für ein umweltbewussteres und gesünderes Leben seine Bedeutung. Drittens wird untersucht werden, wie viele umweltschädigende Salze weniger im Abwasser ist, wenn die sogenannten Wasserenthärtungsanlagen überflüssig werden. Und schließlich als vierter Bereich wird untersucht werden, um welche Menge weniger Waschmittel verbraucht wird – in Privathaushalten und Gewerbebetrieben.

Fragen, die auf Antwort warten Warum trinkt man sehr oft lieber Softdrinks oder zuckerhaltige Säfte als wohlschmeckendes, gesundes Wasser? Für Ralph Schneider ist dies schwer nachvollziehbar, denn reines und
energetisches Wasser ist für ihn etwas ganz Besonderes. Er beobachtet schon viele Jahre, wie dieses spezielle Wasser den Geschmack von Gemüse, Kartoffeln, Reis, Nudeln etc. sehr vorteilhaft verändert. Da schließen sich die Fragen an: „Verändert sich das Kochverhalten in der Auswahl der Gerichte? Wie verändert sich der Geschmacksinn?“ Aber ebenso will man sich mit dem Thema Einwegflaschen genauer beschäftigen: Wie viele PET-Flaschen könnten jährlich eingespart werden und wie entlastet dies unsere Umwelt? Fragen über Fragen stehen im Raum, die untersucht und beantwortet werden sollen.

Durch vielfältige Aktivitäten und Informationen werden die Verantwortlichen des „Instituts für gesundes Wasser“ auf sich aufmerksam machen. In Vorträgen und anderen Veranstaltungen wird man sich zu Wort melden. Die Website wird hierfür eine wichtige Plattform sein um Wissenswertes und Aktuelles, aber vor allem Termine, zu teilen. Interessenten können sich mit einer Jahresmitgliedschaft beteiligen oder auch aktiv an den Projekten mitarbeiten.

Ralph Scheider beschäftigt sich seit 50 Jahren mit dem Thema Wasser. Er ist bereits seit 6 Jahren der Präsident des eingetragenen Vereins Gesundes Wasser e.V. in Lindau. Ralph hat 3 Kinder, 1 Pflegetochter, 8 Enkelkinder und 1 Urenkel.

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Institut Gesundes Wasser | Ralph Schneider

Lindauer Straße 14b, 6912 Hörbranz
Österreich

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