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Triple A-Watercooler auf Erfolgskurs

30. Juli 2004 | 08:00 Autor: Die Wirtschaft Nr. 31-32/2004 Vorarlberg
Triple A verzehnfacht Wassergeschäft und baut Vertriebsnetz mit der Übernahme von Waller Wassermanagement in Bregenz weiter aus.

Mi der Übernahme von Waller Wassermanagement, seit Jahren im Watercoolergeschäft tätig, geht Triple A neue Wege. Bestehende Mitarbeiter werden übernommen, ein Ausbau der Kapazitäten ist in den kommenden Jahren geplant. „Eine perfekte Ergänzung zum bestehenden Triple A-Vertriebsnetzwerk, unsere Qualitäts- und Dienstleistungsphilosophien sind nahezu ident“, freuen sich Andrea Wagner-Greiner, Triple A Geschäftsführerin und Heinrich Waller, Vorbesitzer und jetziger Triple A-Mitarbeiter.

 

Kundenerweiterung

 

Die Übernahme von Waller Wassermanagement bringt dem Unternehmen zusätzlich 300 Neukunden. Aufgeteilt auf den Raum Vorarlberg sowie angrenzende Regionen in der Schweiz und in Deutschland, wird ein besonders wirtschaftsstarker Markt weiter erschlossen.

 

Triple A ist heute Marktführer bei Watercoolern in Österreich. In den vergangenen fünf Jahren konnte man den Wasserverkauf verzehnfachen. Waren es 1998 noch 800 Cooler, sind es heute Österreichweit über 8.500 „Triple A-Erfrischungsquellen die in Industriebetrieben, öffentlichen Gebäuden, Büros und Haushalten zu finden sind. Als Joint Venture von Greiner und Alps 1997 gegründet, wurde das junge Unternehmen kurz darauf in Triple A (Aqua Alpina Austria) umbenannt. Seit der Gründung der

ersten österreichischen Vertriebs-standorte 1997 in Linz und 1998 in Wien ist die Firma stetig gewachsen. Im April 2000 wurde ein weiterer Standort in Graz, im Februar 2003 einer in Wörgl eröffnet. Mit der Übernahme des Waller Wassermanagement in Bregenz besitzt Triple A Österreichweit fünf Distributionsstätten. Insgesamt beschäftigt das Unternehmen in Österreich 47 Mitarbeiter. Bei einem durchschnittlichen jährlichen Umsatzwachstum von 30 Prozent wurden 2003 3,6 Millionen Euro erwirtschaftet.

 

Das frische Quellwasser aus der steirischen Wasserschutzregion Thalheim ob Judenburg wird in 19 l fassende Kunststoffflaschen gefüllt, die im Mehrwegsystem bis zu 80 Mal wiederbefüllt werden können.  Mittels schonender Sauerstoffreinigung vor jeder Wiederbefüllung wird der Bildung von Bakterien und Keimen entgegenwirkt.


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