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Denkanstöße über Vorarlberg: IV-Vorarlberg stellt neue Talk-Reihe „Weitblick“ vor

05. November 2021 | 10:04 Autor: IV Vorarlberg Vorarlberg

Lustenau (A) Im Herbst 2021 bringt die Industriellenvereinigung Vorarlberg mit der Gesprächsreihe „Weitblick“ ein neues Format nach Vorarlberg. Seit einigen Wochen ist am Himmel über dem Rheintal ein roter Heißluftballon mit der Aufschrift „Für die Menschen da“ zu finden. Der Ballon steht symbolisch für die gleichnamige Kampagne der IV-Vorarlberg, die die Bedeutung der Industrie für den Standort Vorarlberg und die hier lebenden Menschen hervorheben soll. In der Serie „Weitblick“ diskutieren in vier Gesprächen jeweils 2 vermeintliche Gegenspieler aus der Industrie und verschiedenen Gesellschaftsbereichen im Korb des Ballons – hoch über Vorarlberg.

„Wir wollen den Zusehern in der Talkreihe Weitblick neue Denkanstöße liefern, indem wir scheinbare Gegenpositionen zusammenbringen und versuchen, mit unseren Gästen das Gemeinsame vor das Trennenden zu stellen. Um auch unseren Zusehern zu ermöglichen, mit dem nötigen Weitblick über Vorarlbergs Zukunft nachzudenken, verlosen wir insgesamt 8x2 Fahrten mit unserem Heißluftballon“, sagt IV-Geschäftsführer Christian Zoll, der die Gespräche moderiert. In vier Episoden wird über die Themen gesellschaftliche Verantwortung von Unternehmen, Klimawandel, Digitalisierung und Raumplanung & Mobilität diskutiert.

Folge #1: Gesellschaftliche Verantwortung der Unternehmen
In der ersten Folge Weitblick diskutieren carla Vorarlberg Geschäftsführerin Karoline Mätzler und ALPLA-Chairman Günther Lehner die Frage, welche soziale und gesellschaftliche Verantwortung Unternehmen zu tragen haben. „Unternehmen sind ein Teil der Gesellschaft und tragen ganz klar für ihre Mitarbeitenden und auch deren soziales Umfeld eine starke soziale Verantwortung“, stellt Karoline Mätzler eingangs fest.

Im Bereich Vereinbarkeit von Familien und Beruf würden Betriebe immer öfter selbst tätig und sich nicht mehr nur auf das Aktivwerden der Politik verlassen: „Die Politik ist zu langsam und entscheidet nicht. Deshalb haben wir es an uns gezogen und einen Kindergarten gebaut. Dass wir jetzt aber mit über 90 Kindern schon zum vierten Mal dazu bauen, damit hätten wir absolut nicht gerechnet. Speziell im Kleinkindbereich ist noch sehr viel zu tun“, fasst ALPLA Chairman Günther Lehner zusammen.

In der Folge werden auch die Themen Langzeitarbeitslosigkeit, Arbeitszeitmodelle, globale Verantwortung und viele mehr diskutiert.



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